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. No. 20. Engelsberg, E.S., „Nacht liegt auf den fremden Wegen“. No. 21. Engelsberg, E.S., So weit: „Bächlein am Wiesenrand“. No. 22. Gade, Niels W., Warnung vor dem Rhein: „An den Rhein, zieh’ nicht an den Rhein“. *No. 23. Gartz, F., Op. 71. O du wunderbar herrliche Frühlingszeit: „Die Frühlingssonne steigt herauf“. *No. 24. Gernsheim, Fr., Kriegslied: „Und wenn uns nichts mehr übrig blieb“. *No. 25. Graner, Rob., Op. 92. Deutschland: „Deutschland heisst mein Vaterland“. **No. 26. Gräbke, Fr., Ständchen: „Hüttelein, still und klein“. *No. 27. Hacker, C.W.G., Trauungsgesang: „Reich gesegnet sei die Stunde“. *No. 28. Hanisch, Joseph, Nachtlied: „Der Mond kommt still gegangen“. *No. 29. Hanisch, Joseph, Morgenlied im Walde: „Noch liegt in nächt’gem Dunkel“. *No. 30. Hanisch, Max, Nirgends sonst: „Du wärst mir nah“. No. 31. Hanisch, Max, Wohlauf du deutscher Sängerchor: „Der Sonne Strahl begrüsst den Wald“. *No. 32. Heffner, Carl, Ade: „Es schienen die Sternlein so hell“. *No. 33. Herbeck, Joh., Waldvöglein: „Es ruft ein Vöglein aus dem Wald“. *No. 34. Hermes, E., Op. 64 No. 1. „Wohl über Nacht“. *No. 35. Hermes, E., Op. 64 No. 2. Waldlied: „Wenn ich den lieben Wald erschaue“. *No. 36. Hiller, Ferd., Ständchen: „Zieh mein Liedchen durch die Nacht“. *No. 37. Joetze, Fr., Op. 27. Wanderlust: „Früh Morgens zieh’ ich aus dem Thor“. *No. 38. Joetze, Fr., Op. 28. Frühlingsaugen: „Wenn im Lenz der blaue Himmel“. *No. 39. Joetze, Fr., Op. 29. So gut du mir im Herzen bist: „Der beste Schatz in dieser Welt“. *No. 40. Joetze, Fr., Op. 30. Trinklied: „Wirth, hast du nicht ein volles Fass?“ *No. 41. Joetze, Fr., Op. 31. Männergesang: „Heil das ist ein lustig Schwimmen“. *No. 42. Kammerlander, C., Heimathglocken: „Wenn Ruhe über’m Thalesgrund“. No. 43. Kammerlander, C., Op. 23 No. 3. „Ich fand auf dem Berg eine Blume“. *No. 44. Köllner, E., Op. 48 No. 1. Alpenreigen: „Von Alpenhöh zur Abendzeit“. (Doppelchor.) *No. 45. Köllner, E., Op. 48 No. 2. Du bist mein Traum: „Die Herzen ruh’n, die Blumen schlafen“. *No. 46. Kremser, Ed., Liebesgrüsse: „Du lieber Mondenschein“. *No. 47. Konradin, C.F., Blauäugelein: „Blauäugelein, sprich, warum weinest du? (Solo-Quartett.) *No. 48. Konradin, C.F., Das Gucken: „Ich guckt’ einmal zu tief hinein“. **No. 49. Kokoschinegg, G., Kärntner Volkslieder. No. 1. „So weit als i aufi schau“. No. 2. „Wo i geh, wo i steh“. No. 3. „Diandle, muasst net launi sein“. **No. 50. Kokoschinegg, G., Steirisches Volkslied: „Ueber d’Alma wenn du füri gehst“. No. 51. Kreutzer, C., Abendfeier: „Ich geh noch Abends spät vorbei“. No. 52. Kreutzer, C., Nachtlied: „Die Erde ruht“. *No. 53. Kücken, Fr., Das verrenkte Herz: „Einst ging zum alten Doctorherrn“. No. 54. Kunz, K.M., „Ein König ist der Wein“. No. 55. Kunz, K.M., Wie, wenn?: „Wenn Euch im Herzen ein schöner Tag“. *No. 56. Kuntze, C., O trinkt: „Ein voller Mann, ein volles Glas“. No. 57. Lachner, Franz, Frühlingsglaube: „Die linden Lüfte sind erwacht“. *No. 58. Lachner, Franz, Der Sturm: „Es braust der Sturm“. *No. 59. Lachner, Ignatz, Kreislauf (Trinklied): „Aus den Trauben in die Tonne“. *No. 60. Lachner, Vinzenz, Der Jägersmann: „Im Wald und auf der Haide“, m. Horn. *No. 61. Lang, C., Ein Stehseidel: [Page 254View facsimile]
„Kellnerin, ein frisches her!“ No. 62. Lechner, Bernhard, Deutsches Madrigal: „Gott b’hüte dich“, hrsg. v. Jos. Renner. *No. 63. Mangold, C.A., Frühling ist da: „Bächlein zum Bache schwoll“. No. 64. Mendelssohn, Op. 76 No. 4. Comitat: „Nun zu guter Letzt“. No. 65. Mendelssohn. „Es ist bestimmt in Gottes Rath“. No. 66. Mendelssohn, Die Stiftungsfeier: „Auf, Freunde, lasst das Jahr uns singen“. No. 67. Mendelssohn, Wanderlied: „Vom Grund bis zu den Gipfeln“. No. 68. Mendelssohn, Wasserfahrt: „Am fernen Horizonte“. *No. 69. Möhring, Ferd., Fern vom Rhein: „Fremde Glocken, schwer Geläute“. *No. 70. Möhring, Ferd., Scheiden: „Stern des Abends musst du heimwärts ziehn?“ **No. 71. Mohr, Herm., Op. 32. Lerchen u. Blumen: „Warum ist wohl die Lerche so froh, m. Pfte. No. 72. Morley, Thomas, Madrigal: „Der Strahl der Frühlingssonne“, arr. v. Jos. Renner“. *No. 73. Müller, B., Morgengebet: „O wunderbares, tiefes Schweigen“. No. 74. Neeb, Heinr., „Geh’ zur Ruh’!“ *No. 75. Nessler, V.E., „Wo ist des Sängers Vaterland?“ No. 76. Otto, Franz, „Selig sind des Himmels Erben“. No. 77. Otto, Franz, Ständchen: „In dem Himmel ruht die Erde“. *No. 78. Otto, Julius, Das Röslein: „Der Regen bog ein Röslein nieder“. No. 79. Petschke, H.T., Bundeslied: „In allen guten Stunden“. *No. 80. Petschke, H.T., Kaiserlied: „Deutscher Kaiser! Lieb’ und Treue“. (m. 7stimm. Blechmusikbegltg ad lib.) *No. 81. Reinecke, Carl, Heinrich von Ofterdingen (Dörpertanzweise): „Den Finken des Waldes die Nachtigall ruft“. **No. 82. Renner, Jos., Die Maulbronner Fuge: „Im Winterrefectorium zu Maulbronn in dem Kloster“. **No. 83. Renner, Jos., Trauerlied: „Du hast’s vollbracht“. **No. 84. Ungar. Volkslied: „Feurig rollt mir durch die Adern Ungarwein“. No. 85. Frau Nachtigall: „Nachtigall, ich hör’ dich singen“. Volkslied arr. v. Jos. Renner. No. 86. „Im Wald bin i g’sessen“. Volkslied arr. v. Jos. Renner. No. 87. Lang, lang ist’s her: „Sag mir das Wort“. Irisches Volkslied arr. v. Jos. Renner. No. 88. Mein eigen soll sie sein: „Das Lieben bringt gross’ Freud’“. Schwäbisches Volkslied arr. v. Jos. Renner. No. 89. Sandmännchen: „Die Blümelein sie schlafen“. Volkslied arr. v. Jos. Renner. No. 90. „Sterben ist ein harte Buss“. Alte Melodie arr. v. Jos. Renner. No. 91. Untreue: „In einem kühlen Grunde“. Schwäbisches Volkslied arr. v. Jos. Renner. **No. 92. Renner. Jos., „Gott, du Allmächtiger“. (m. 9stimm. Blechbegltg ad lib.) *No. 93. Rheinberger, Jos., Frühling im Februar: „Die Fenster auf, die Thüren weit“. *No. 94. Riegel, Friedr., Deutsches Bundeslied: „Was klingt durch Deutschlands Gau’n und Kreise“. (m. 9stimm. Blechbegltg ad lib.) *No. 95. Riegel, Friedr., Der rechte Spielmann: „Wer mag der rechte Spielmann sein?“ (m. 7stimm. Blechbegltg ad lib.) *No. 96. Santner, Carl, Bergknappenlied: „Frei und froh ist Bergmann’s Art“. **No. 97. Santner, Carl, ’s Fensterln: „Wenn i zum Dirndel geh’“. *No. 98. Santner, Carl, Mondnacht: „Es war als hätte der Himmel“. *No. 99. Schäffer, Aug., Die glücklichen Augen: „Was glüht auf den Wangen“. *No. 100. Schletterer, H.M., Nacht: „Die Vöglein die so fröhlich sangen“. *No. 101. Schmölzer, J.E., Op. 298. Meine Sterne: „Wie ist der Himmel blau und schön. **No. 102. Schmölzer, J.E., Justament nöt: „Mei Diandl is harb auf mi“. *No. 103. Schubarth, Zur Fahnen- [Page 255View facsimile]
weihe: „Lass, o Fahne, dich entfalten“. (m. 7stimm. Blechbegltg ad lib.) No. 104. Schubert, Franz, Geisterchor: „In der Tiefe wohnt das Licht“, aus dem Drama: Rosamunde. *No. 105. Schultz, Edwin, Jubilate, Amen: „Erwacht sind wieder Wald und Fluren“. *No. 106. Schultz, Edwin, Nachtgruss: „Schlaftrunken hängt auf Baum und Zweigen“. *No. 107. Schulz-Beuthen, „O zaubergrüne Waldeseinsamkeit“. *No. 108. Schwalm, Rob., Op. 29. Tragödie. 3 Lieder v. Heine. No. 1. „Entflieh mit mir“. No. 2. „Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht“. No. 3. „Auf ihrem Grab da steht eine Linde“. **No. 109. Senfl, Ludwig, Morgenständchen eines Jägers: „Es taget vor dem Walde“. Deutsches Madrigal arr. v. Jos, Renner. No. 110. Silcher, Fr., In der Ferne: „Nun leb’ wohl du kleine Gasse“. No. 111. Silcher, Wohin mit der Freud’: „Ach, du klarblauer Himmel“. *No. 112. Speidel, Wilh., Ave Maria: „Die Vesper tönt“. No. 113. Speidel, W., „Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin“. *No. 114. Stich, Karl, Brautlied: „Früh mit dem Sonnenschein“. *No. 115. Stoiber, Ernst, Stille Nacht: „Die Abendglocken rufen“. No. 116. Suppé, Franz v., Montenegro: „Felsenland, dem Adler gleich“, nach montenegrinischen Rhythmen. *No. 117. Tauwitz, Ed., Op. 115 No. 1. Mein Herz gehört dem Rheine: „Bin in meinen jungen Jahren“. *No. 118. Tauwitz, Ed., Op. 115 No. 2. Turnerfahrt: „Vorwärts! All’ ihr Jungen“. *No. 119. Tietz, Ph., Der Frater Kellermeister: „Den Frater Kellermeister, den schickt man an den Rhein“. *No. 120. Tschirch, Wilh., Das deutsche Reich: „Dem Land, wo meine Wiege stand“. No. 121. Aus Steiermark: „Deandl, wie du willst“. Volkslied. No. 122. Aus dem Ennsthal: „Mei Dirndel hat gsagt“. Volkslied. No. 123. Aus Kärnten: O Diandel tief drunt im Thal“. Volkslied. No. 124. Soldaten Abschied: „Heute scheid’ ich“. Volksweise. *No. 125. Weidt, Heinr., Der Kuss: „Die Grossmutter spricht, ein Männerkuss sticht“. *No. 126. Witt, Franz, Der Frühling: „Der Frühling ist ein starker Held“. **No. 127. Witt, Franz, Der Liebe Allmacht: „Ich bin der Sturm, der fährt dem Norden zu“. *No. 128. Wüllner, F., Trost: „Es ist kein Weh auf Erden so heiss“. No. 129. Weber, C.M. v., Das treue Herz: „Ein treues Herz bleibt stark in Muth und Hoffen“. No. 130. Weber, C.M. v., Frühlingsahnung: „Schöne Ahnung ist erglommen“. **No. 131. Zopff, Herm., „Wenn du ein Herz gefunden“. – Anhang. **No. 132. Engelsberg, E.S., Das Mutterauge: „Was auch das Schicksal mir bescheert“. No. 133. Möhring, Ferd., Op. 93 No. 2. Ewig dahin: „Wie der Wanderschwan nach Süden zieht“. **No. 134. Hermes, E., Op. 72 No. 1. „Was wird denn wohl das Beste sein?“ No. 135. Becker, V.E., Sängerbund: „Wir sind ein festgeschlossner Bund“. No. 136. Aus Tyrol: „A Büchsal auf’n Rück’n“. No. 137. Zehngraf, Jos., Steirisches Volkslied: „I bin jüngst verwichen“.) Part. Regensburg, (Pustet) Mk 8 *n.; geb. Mk 10 *n.